Termine

(ohne Gewähr)

Die Treffen der ALL sind öffentlich - Interessierte herzlich eingeladen.

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Wenn Sie einen Termin ein- tragen möchten - bitte E-Mail an:nlechler@aol.com   

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Öffnungszeiten Hallenbad Leutershausen,  

Alter Postberg 7

Die:   16.00 bis 19.00 Uhr

Mi:     16.00 bis 21.00 Uhr
Do:    16.00 bis 20.00 Uhr
Fr:     16.00 bis 20.00 Uhr
Sa:    13.00 bis 16.00 Uhr


Öffnungszeiten Stadtbibliothek im Kulturhaus am Ochsenhof

Mo: 15.00 bis 18.00 Uhr

Di:  10.30 bis 13.30 Uhr

Mi: 15.00 bis 18.00 Uhr

Do: 15.00 bis 20.00 Uhr

Fr:  15.00 bis 18.00 Uhr

Sa: 09.00 bis 12.00 Uhr

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Samstag 3. Dezember 2016

ab 17.00 Uhr

Wiedersbach Dorfplatz

Wiedersbacher Weihnachtsscheune

Verkauf von "Selbstgemachten" zum Genießen und Verschenken


Sonntag 4. Dezember 2016

ab 14.30 Uhr

Wiedersbach Dorfplatz

Wiedersbacher Weihnachtsscheune

Verkauf von "Selbstgemachten" zum Genießen und Verschenken


Sonntag 4. Dezember 2016

14.30 Uhr

Leutershausen neue Turnhalle

Weihnachtsturnen

des TVL


Freitag, 9. Dezember bis Sonntag, 11. Dezember 2016

Leutershausen Am Plan und Ochsenhof

Fr    18.00 bis 21.00 Uhr

Sa   14.00 bis 21.00 Uhr

So   14.00 bis 20.00 Uhr

Weihnachtsmarkt

Literatur trifft Kunst

Präsentation der neuen Ausstellung in der Stadtbibliothek am Ochsenhof

Ekkehardt Hofmann, Werner Beetz, Manfred Göb, Karin Helmreich, Gudrun Lüdtke, Ilse Hofmann

Weihnachtsmarkt-Wochenende

9. bis 11. Dezember


Samstag 10. Dezember 2016

ab19.00 Uhr

Weihnachtsbude in Brunst

Veranstalter: Dorfgemeinschaft


Dienstag 13. Dezember 2016

19.30 Uhr

Leutershausen Rathaus

Stadtratssitzung


Donnerstag 15. Dezember

20.00 Uhr

Leutershausen Gasthaus Sonne

ALL - Treffen

Aktuelles aus der Kommunalpolitik

Interessierte sind herzlich eingeladen


Freitag 16. Dezember 2016

ab 19.00 Uhr

Waldweihnacht Weißenkirchberg

Veranstalter: Dorfgemeinschaft


Sonntag 18. Dezember 2016

09.30 Uhr

Weißenkirchberg Kirche St. Wenzeslaus

Singgottesdienst mit Posaunen und Kirchenchor


Samstag, 24.Dezember 2016

14.00 Uhr

Leutershausen Oberer Turm

Christkindlesrunterläuten

Veranstalter: Stadt Leutershausen 

Willkommen auf den Internetseiten der Alternativen Liste Leutershausen   

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Herzlichen Glückwunsch

Frau Bürgermeister

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Das Radio 8 Wahlduell

 

Vor mehr als 600 interessierten Zuhörern stellten sich die beiden Bürgermeisterkandidaten Sandra Bonnemeier und Thomas Härpfer den Fragen von Radio 8 Moderator Klaus Seeger.

Viele Bürger mussten sich leider wieder unverrichteter Dinge auf den Heimweg manchen, da die Kapazitäten der alten Turnhalle erreicht waren.


Aktuelle Informationen und Bilder zum Radio 8 Duell finden Sie hier: http://www.radio8.de/aktionen/das-wahlduell-in-leutershausen.html


Zuschauer im Radio 8 Interview: "Vor dem Radio 8 Duell war ich für Thomas Härpfer... Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher..."


Sandra Bonnemeier im Duell: "Wenn Sie mich wählen haben Sie Beide..." (Anm.: S. Bonnemeier und T. Härpfer)


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SPD, Freie Wähler und ALL nominieren

Sandra Bonnemeier

als Bürgermeisterkandidatin für Leutershausen


Mehr als acht Wochen ist es her, seit sich CSU, SPD, FW und ALL zusammenfanden um gemeinsam nach einem Nachfolger für den in den Ruhestand tretenden Bürgermeister Siegfried Heß zu suchen. Hierfür wurden Anzeigen in den Staatsanzeigern von Bayern und Baden-Württemberg aufgegeben.

Gesucht wurde „eine qualifizierte, engagierte, verantwortungsbewusste und zielstrebige Persönlichkeit mit mehrjähriger Erfahrung in Führungs- und Leitungsfunktionen in der öffentlichen Verwaltung oder Privatwirtschaft, die in der Lage ist, die Verwaltung als modernes Dienstleistungsunternehmen wirtschaftlich, bürgernah und kooperativ zu führen.“

 

Die Arbeitsgruppe mit Vertretern von CSU, SPD, FW und ALL registrierte und bewertete dann die ca. 70 termingerecht eingegangenen Bewerbungen. Trotz der unterschiedlichen politischen Ausrichtungen gestaltete sich die Zusammenarbeit in der AG sehr positiv und konstruktiv. Bei der Auswahl geeigneter Bewerber wurden ausschließlich fachliche und persönliche Kriterien bewertet, eine parteipolitische Zuordnung spielte dabei keine Rolle.

Sandra Bonnemeier: frischer Wind für Leutershausen

Die Diplom-Wirtschaftsjuristin und Betriebs-wirtin Sandra Bonnemeier schaffte es unter den vielen fachlich kompetenten Bewerbern auf Anhieb in die TOP 5, insbesondere wegen ihres langjährigen fundierten und breiten Erfahrungswissen aus der freien Wirtschaft sowie Führungserfahrung u. a. aus ihrer selbständiger Tätigkeit.

 

Bei insgesamt drei Vorstellungsgesprächen überzeugte Frau Bonnemeier alle Mitglieder der
AG neben ihrer fachlichen Kompetenz vor allem durch ihre Persönlichkeit.

 

Deshalb wurde sie von SPD, Freien Wähler und Alternativer Liste Leutershausen in ihren jeweiligen Nominierungsversammlungen einstimmig als Bürgermeisterkandidatin für Leutershausen gewählt.

(die CSU-Vertreter hatten die Endrunde der Bewerberauswahl verlassen um einen Kandidaten aus den eigenen Reihen zu unterstützen)

 

Mit Sandra Bonnemeier ist nach Überzeugung von SPD, FW und ALL eine konstruktive Zusammenarbeit mit Bürgern, Stadtrat, Verwaltung und Wirtschaft am besten zu verwirklichen.

 

Sie verfügt über die fachliche Qualifikation und die soziale Kompetenz das Rathaus zu führen, die Stadt Leutershausen gegenüber den Behörden zu vertreten und die Herausforderungen, vor denen die Stadt steht tatkräftig anzugehen – alles Eigenschaften, die beste Voraussetzung für das Bürgermeisteramt sind.

 

Sandra Bonnemeier begann ihre berufliche Laufbahn mit einer kaufmännischen Ausbildung und arbeitete zunächst gut acht Jahre im Rechnungswesen und Controlling in der freien Wirtschaft. Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und ein Aufbaustudium Personalwesen mit Abschluss Wirtschaftsdiplom Betriebswirtin (VWA) und Personalbetriebswirtin (VWA) folgten berufsbegleitend.

 

Während ihrer Zeit als selbständige Beraterin von kleinen und mittelständischen Unternehmen qualifizierte sie sich an der Fachhochschule für Ökonomie und Wirtschaftsrecht Essen weiter und schloss den Zusatzstudiengang als Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) ab.


Die parteipolitisch unabhängige fünfzigjährige Sandra Bonnemeier war zuletzt 12 Jahre als Wirtschaftsförderin für eine Kommune in NRW tätig war und bringt damit umfassende Erfahrung aus der Kommunalverwaltung mit. Hier war sie zeitweise zusätzlich als Geschäftsführerin der Gesellschaft für Stadtentwicklung, Wirtschafts- und Tourismusförderung mbH tätig und erhielt durch die Zusammenarbeit mit allen Bereichen der Kommune einen tiefen Einblick in die kommunalpolitische Arbeit.


Frau Bonnemeier wird sich bis zur Bürgermeisterwahl am 6. November - und gerne darüber hinaus - in Leutershausen aufhalten um das Gespräch mit Bürgern, Vereinen und Unternehmen zu suchen. Außerdem wird sie sich in verschiedenen Veranstaltungen persönlich vorstellen und Fragen zu ihrer Person und ihren kommunalpolitischen Ideen beantworten. Die Termine werden derzeit geplant und rechtzeitig veröffentlicht. Wenn Sie also mehr über Sandra Bonnemeier erfahren wollen - Sie sind herzlich eingeladen.


Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von

Sandra Bonnemeier


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Bürgermeisterwahl Leutershausen - Entscheiden werden die Bürger

Wie können die drängenden Probleme der Stadt bewältigt werden? Wer kann die Interessen von Leutershausen am besten vertreten? Wer soll der Nachfolger von Bürgermeister Heß werden?


Diese und viele andere Fragen stellen sich seit Monaten die Bürger, die kommunalpolitisch Verantwortlichen und die Mitarbeiter der Stadt Leutershausen.


Eine der höchsten Verschuldungen bayernweit, Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Landgericht-sanierung, Bahnhalt Wiedersbach, Erschließung des Gewerbegebiets, Radwegenetz und vieles mehr – die Stadt Leutershausen und deren Verantwortliche stehen vor gigantischen Herausforderungen.

 

Durch die Krankheit des 1. Bürgermeisters konnten diese Aufgaben nicht wirklich angegangen, geschweige denn erledigt werden. Das außerordentliche Engagement des ehrenamtlichen 2. Bürgermeisters Manfred Schmaus, bis an die persönliche Belastungsgrenze und manchmal darüber hinaus, konnte und kann hier auf Dauer nur Schlimmeres verhindern. Auch die Unterstützung eines 3. Bürgermeisters ändert daran nichts.


Eine Stadt mit diesen Herausforderungen lässt sich halt nicht nebenberuflich führen, genau so wenig wie ein 200-Hektar-Hof im Nebenerwerb.

Deshalb waren sich alle im Stadtrat vertretenen Parteien und Gruppierungen bereits seit Langem darin einig, dass diese Situation dauerhaft nicht tragbar ist und für die Stadt eine Person gefunden werden muss, die sich den Interessen der Stadt mit dem entsprechenden fachlichen und persönlichen Hintergrund voll und ganz widmen wird.


„Suchet der Stadt Bestes!“ – steht auf einer Tafel im Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Leutershausen. Dass dieses Motto für die Stadtvertreter auch bei der Suche nach einem geeigneten Bürgermeister im Mittelpunkt steht, sollte selbstverständlich sein - dass alle ansonsten konkurrierende Parteien und Gruppierungen im Stadtrat dies frei von parteipolitischen Zwängen gemeinsam tun wollten offenbar nicht. Anders lässt sich das große Interesse der Medien aus Film, Funk und Fernsehen nicht erklären.


Die Entscheidung von CSU, ALL, FW und SPD eine gemeinsame Arbeitsgruppe „Bürgermeisterwahl“ zu bilden und hierfür jeweils zwei Vertreter zu entsenden war denn auch ein Novum aber auch ein deutliches Zeichen im Bemühen um die Zukunft von Leutershausen.


Da der 1. Bürgermeister einer Gemeinde aber nicht von Parteien oder dem Stadtrat, sondern von den Bürgern gewählt wird, konnte es in der Arbeitsgruppe auch nur darum gehen, den Bürgern Vorschläge zu machen, wer aus Sicht der politisch Verantwortlichen die geeignetste Person für dieses Amt ist.


Nachdem man sich auf einen gemeinsamen Ausschreibungstext geeinigt hatte und mehr als 60 Bewerbungen eingingen, traf man sich in mehreren Sitzungen abends und an den Wochenenden, um die Interessenten nach ihrer Papierform fachlich zu bewerten und in eine Rangfolge zu sortieren. Ein anfänglich vielleicht noch vorhandenes Misstrauen wich sehr schnell einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit aller AG-Mitglieder.


Dass diese Treffen trotz des öffentlichen Interesses nichtöffentlich stattfanden hatte dabei nichts mit Geheimniskrämerei oder Mauschelei zu tun. Bewerber müssen sich während eines solchen Auswahlverfahrens einfach darauf verlassen können, dass ihre Persönlichkeitsrechte gewahrt, ihre Namen nicht in den Medien gehandelt werden und ihr Arbeitgeber nicht über die Zeitung oder das Fernsehen informiert wird.


Die zeitnahe Information der Partei- und Gruppierungsmitglieder über den jeweiligen Stand erfolgte durch die AG-Teilnehmer aus diesen Gründen ohne Namensnennung.


Letztendlich wurden fünf der Bewerber in die engste Auswahl genommen und einstimmig beschlossen, sie zu Vorstellungs-gesprächen einzuladen. Dass sich darunter auch CSU-Mitglieder befanden zeigt, dass Parteipolitik bei der Auswahl keine Rolle spielte.

In der Nachbesprechung zu den ersten vier Bewerbern waren sich Alle, also auch die

CSU-Vertreter, darin einig, dass alle Vier sowohl die fachlichen als auch die persönlichen Voraussetzungen für das Bürgermeisteramt in Leutershausen erfüllen würden.


Nach den ersten vier Vorstellungsgesprächen wurde auf Verlangen der CSU-Vertreter noch ein fünfter (CSU) - Bewerber zum persönlichen Gespräch eingeladen.


Zu diesem Zeitpunkt gab es erste Gerüchte, dass sich Thomas Härpfer entgegen seinen bisherigen öffentlichen Äußerungen nun doch von der CSU aufstellen lassen wolle. Um dem Bewerber eine sinnlose Anreise und das gesamte Procedere zu ersparen, wurden die CSU-Teilnehmer – immerhin die Vorsitzende und der Fraktionsvorsitzende - ausdrücklich gefragt, ob Thomas Härpfer nun doch kandidieren würde. Beide betonten, dass er ihnen mitgeteilt habe, auf eine Kandidatur zu verzichten. Daraufhin wurde der fünfte Bewerber zum Gespräch am Kirchweihsonntag eingeladen. 


Wann sich Härpfer oder die CSU nun erneut umentschieden haben ist nicht bekannt. Fakt ist allerdings, dass man den Bewerber noch „antanzen“ ließ, obwohl die Entscheidung (Härpfer kandidiert) schon gefallen war. Respekt vor denen, die sich Sorgen um die Zukunft von Leutershausen machen und bereit sind dafür viel Freizeit zu investieren sieht anders aus. Seriosität und Verlässlichkeit auch.


Die CSU in Leutershausen ist wieder in ihr partei- und machtpolitisches Denkmuster zurückgefallen. Nicht die fachliche oder persönliche Qualifikation, sondern die Parteizugehörigkeit sollen den Ausschlag für das Stadtoberhaupt geben.


Aber wie gesagt – nicht die Parteien oder die Stadtratsmitglieder entscheiden über das Stadtoberhaupt – sondern die Bürger von Leutershausen.


In diesem Sinne: „Suchet der Stadt Bestes!“


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Leben auf dem Land

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier

Sinkende Einwohnerzahlen und eine ausdünnende Versorgung stellen viele ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Die vorliegende Studie zeigt, wie erfinderische Menschen aus der Not heraus neue, am Bedarf vor Ort orientierte Versorgungsangebote entwickeln – und auf eine Vielzahl von Hürden stoßen. In neun Bereichen von Mobilität über Nahversorgung bis hin zur Energieversorgung wird anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen größere rechtliche Freiräume und eine stärkere Unterstützung notwendig wären.  


Von Manuel Slupina, Sabine Sütterlin und Reiner Klingholz


Mit freundlicher Genehmigung des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Veröffentlichung auf unserer Homepage.


http://www.berlin-institut.org/publikationen/studien/von-huerden-und-helden.html


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Wir möchten Sie auf diesen Seiten über aktuelle Themen und Aktivitäten rund um Leutershausen informieren.

 

Bahnhof Wiedersbach Foto: Renate Götzenberger

Unser Internetauftritt wird laufend aktualisiert - deshalb sind wir für jede Anregung und Kritik dankar.  

 

Geben Sie uns bitte Bescheid, wenn ein Link nicht funktioniert. 

   

 

 

Über einen Gästebucheintrag würden wir uns ebenfalls freuen.

 

Kreuzeiche

 

Für die Region nach wie vor die Nummer eins - die Kreuzeiche in der Nähe von Hinterholz 

   Jahreshauptversammlung der Alternativen Liste Leutershausen (ALL)
Vorstand einstimmig im Amt bestätigt


Eine positive Bilanz zog der Vorsitzende Norbert Lechler in der Jahreshauptversammlung der Alternativen Liste Leutershausen. Neben dem Jahresbericht stand auch die turnusmäßige Vorstandswahl auf der Tagesordnung.


Lechler berichtete zunächst über das vergangene Geschäftsjahr und gab einen Überblick über die Aktivitäten der ALL innerhalb und außerhalb des Stadtrats, sowie kommunale "Ereignisse" im vergangenen Jahr. 2015 fanden insges. 23 ALL-Treffen statt, bei denen vor allem über kommunalpolitische Aktivitäten diskutiert wurde. Hierzu gehörten z. B. Themen wie Windkraft oder die kommunaler Wasserver- und Ab­wasser­entsorgung in Leutershausen und seinen Stadtteilen.

Auf der Agenda standen außerdem u.a. Fragen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA sowie zur Energiepolitik, die sich zumindest mittelbar auch auf die Kommunen auswirken werden.


Nach wie vor gut angenommen wird die Internetseite der ALL, die seit dem Start im Dezember 2014 bereits über 70.000 Aufrufe zu verzeichnen hat.

Stadtratsmitglied und Fraktionsvorsitzende der ALL, Monika Lechler fasste den Verlauf und die Ergebnisse der 18 Stadtrats- und zahlreichen Ausschusssitzungen des vergangenen Jahres in einem Bericht kurz zusammen. Besonders hervorzuheben sei die Arbeit des zweiten Bürgermeisters und ALL-Stadtrats Manfred Schmaus, der 2015 insges. 13 Stadtratssitzungen geleitet hat. Das sehr persönliche zeitintensive Engagement von Schmaus würde auch von vielen Mitbürgern anerkannt.

Durch den Ausstritt von Wolfgang Schönecker hätten sich aufgrund einer Ausschussgemeinschaft keine Veränderungen bei der Besetzung der Ausschusssitze ergeben.


Nach wie vor würden die finanzielle Situation der Stadt, die fragwürdige Zentralisierung der Abwasser­entsorgung, sowie die Fernwasserversorgung die Diskussionen im Stadtrat dominieren. Diese Themen seien letztendlich auch der Grund für die ALL-Fraktion gewesen, den Haushalt 2016 geschlossen abzu­lehnen.


Positiv fiel der Kassenbericht des Kassier Jürgen van der Most aus. Die finanzielle Lage der ALL sei stabil, das Jahr 2015 weise einen kleinen Überschuss aus. Deshalb könnten die Ausgaben für 2016 wie geplant vorgenommen werden. Die Kassenprüfung bestätigte dem Kassier eine ordentliche Kassenführung.


Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig.


Bei der anschließenden Wahl wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder ohne Gegenstimmen in ihrem Amt bestätigt: Norbert Lechler (Vorsitzender); Thomas Ernst und Renate Götzenberger (stellvertretende Vorsitzende); Jürgen van der Most (Kassier); Monika Lechler (Schriftführerin); Norbert Böhmländer, Jürgen Keller, Angela Konrath, Gerhard Bauer, Thomas Oechslen (Beisitzer)


Auch künftig sollen die ALL-Treffen im 14-tägigen Turnus stattfinden erklärte der wiedergewählte ALL-Vorsitzende Lechler, wobei die Fraktionsmitglieder regelmäßig über die Stadtratsarbeit berichten werden.


Die Treffen sollen künftig mehrmals im Jahr in verschiedenen Ortsteilen stattfinden. Außerdem werden zu interessanten Themen Referenten eingeladen.

Zudem wird die ALL in diesem Jahr wieder beim Altstadtrennen im Juli antreten und sich auch an der Ferienspaß-Aktion der Stadt beteiligen.

  

 

Stellungnahme der ALL- Fraktion zur Neukalkulation der Niederschlagswassergebühren ab 01.01.2015 in Leutershausen

 

Frau Dagmar Suchowski (Sachverständigenbüro) beziffert in ihrem Entwurf vom 28.11.2014 die bis 2018 vorgesehenen Herstellungskosten für die Kläranlage (KA) mit 9,4 Mio. Euro. Davon werden 90% dem Schmutzwasser und nur 10% dem Niederschlagswasser (Regenwasser) zugeordnet.

 

Diese Aufteilung ist aus folgenden Gründen in keiner Weise verursachergerecht:

 

  1. Unsere Kläranlage hat ein hydraulisches Problem, welches alleine von dem eingeleiteten Regenwasser herrührt. Bei Trockenwetter funktioniert unsere Kläranlage laut den Aussagen von Herrn Härtfelder und den Abwassermeistern gut, hält alle Grenzwerte ein und verkraftet auch die beachtliche Menge Fremdwasser. (ca. 330.000m³/a).
  2. Bei stärkeren Regenfällen steigt die Wassermenge in der Kläranlage immer weiter, bis es zum Schlammabtrieb vom Nachklärbecken in den Schönungsteich kommt. Der Durchfluss erhöht sich dabei von 35-40 l/sec. (Trockenwetterdurchfluss) auf über 100 l/sec., d.h. er verdreifacht sich. Der Schönungsteich muss deswegen ca. 2x jährlich gereinigt werden. Auch die in der Kläranlage dadurch verloren gegangenen Bakterien müssen über mehrere Tage wieder aufgebaut werden.
  3. Zu viel Regenwasser in der Kläranlage stört den biologischen Prozess. Die Mikroorganismen benötigendas "Futter" aus dem Schmutzwasser (BSB + CSB) und nicht das Regenwasser, vermengt mit Sand/Splitt von den Straßen usw.
  4. Regenwasser fällt besonders bei Starkregen in extremen Mengen an und überfordert dabei die Kläranlage
  5. Aufgrund der großen Regenwassermengen müssen Hebewerk, alle Leitungen, Pumpen, Becken, Durchflussmesser usw. um ein Mehrfaches des Trockenwetterzuflusses dimensioniert werden - dies hat einen enormen Investitionskostenanstieg zur Folge!
  6. Jeder m³ Wasser, egal ob Abwasser, Regenwasser, Fremdwasser muss in der Kläranlage durch alle Komponenten wie Hebewerk, Vorklärung, Biologie mit Belüftung, Zwischenklärung und Nachklärung gefördert/gepumpt werden. Mit jedem weiteren m³ steigen die Betriebskosten und  der Energieverbrauch.I

Im Jahr 2014 sind folgende Wassermengen durch die Kläanlage befördert worden  

(inkl. Dez.- Hochrechnung):   

 

  • Stadt                   ca. 180.000m³/a  (Bürger mit Außenorten sowie Gewerbe ohne TVU)
  • TVU                     ca. 265.000m³
  • Fremdwasser        ca. 330.000m³
  • Regenwasser        ca. 500.000m³ 
Grafik: Gerhard Bauer 2014

 

 

(bei Starkregen passt das viele Wasser nicht mehr durch den großen Durchflussmesser und läuft dann über den Überlauf von der Kläranlage Richtung Schönungsteich).
Unschwer ist zu erkennen, dass Regenwasser die größte Komponente darstellt.
 

Im Gegensatz zu den relativ gleichmäßig zulaufenden Wässern: Stadtabwasser, Fremdwasser (undichte Kanäle), TVU- Färbereiabwasser (zukünftig mit neuem Pufferbecken und gleichmäßiger Ableitung über 7 Wochentage) kommt Regenwasser plötzlich, unberechenbar und bei Starkregen in für die Kläranlage nicht mehr beherrschbaren Mengen.

 

Als vor 10 Jahren die gesplittete Abwassergebühr in Leutershausen eingeführt wurde, rechneten die Bürger mit einer Niederschlagsgebühr von mind. 30 Cent/m² versiegelter Dach- bzw. Hoffläche. Sie machten sich Gedanken, wie sie Regenwasser durch Zisterneneinbau, Versickerung bzw. Ableitung in Gräben usw. aus dem Kanal rausnehmen könnten.  

 

Als die Gebühr dann bei nur 10 Cent/m² lag, rechnete sich eine Investition nicht, und das gesamte Regenwasser wurde weiterhin in die Kläranlage geleitet. Es gab keinen Anreiz für die Bürger, mehr Regenwasser aus dem Kanalsystem herauszunehmen.  

 

Hätte man damals bereits eine verursachergerechte Niederschlagsgebühr beschlossen, wäre unser Regenwasserproblem heute deutlich geringer. Wir hätten in den vergangenen 10 Jahren bis heute laufend Betriebskosten gespart, und die Kläranlagenkosten wären heute bereits entsprechend niedriger.  

 

Die extrem niedrige Niederschlagsgebühr von 10 bis aktuell 13 Cent/m² hat sich sowohl für unsere Umwelt als auch finanziell als nachteilig erwiesen.

 

Wir brauchen verursachergerechte Preise!  

 

Sicherlich werden bei einer deutlichen Erhöhung der Niederschlagsgebühr z.B. flächenintensive Betriebe und Supermärkte mit wenig Schmutzwasser und nur geringem Wasserverbrauch  finanziell stärker belastet. Diese können - da es dann wirtschaftlich ist - ihr Regenwasser versickern lassen bzw. in Gräben usw. ableiten. Keinesfalls ist es aber gerecht, wenn private Familien und Bürger - wie in den vergangenen 10 Jahren bereits geschehen - deren, in der Kläranlage Kosten verursachendes Regenwasser weiterhin über die Abwassergebühr mitbezahlen.

 

Gott sei Dank haben wir die gesplittete Abwassergebührenberechnung bereits vor 10 Jahren eingeführt - jetzt müssen wir sie nur noch gerecht nutzen. 


Wir schlagen vor, dass wir dem Regen-/Niederschlagswasser seinen verursachergerechten Preis geben. Im Gegenzug dazu wird die Schmutzwassergebühr eine Entlastung erfahren.  

Grafik: Gerhard Bauer 2014

 

 

 

Die Stadträte der ALL- Fraktion,   Leutershausen, 08.12.2014

Gabriele Meyer

Monika Lechler

Manfred Schmaus

Harald Domscheit

Gerhard Bauer


Ausschussgemeinschaft mit


Wolfgang Schönecker

 

 

 Am 03.06.2014 stellte der Landtagsabgeordnete Martin Stümpfig (Bündnis 90/Die GRÜNEN) eine schriftliche Anfrage zur Belastung der Wiedersbacher Brunnen mit Pflanzenschutzmitteln.

Die Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz vom 28.07.2014 finden Sie hier.   

 

 

 

 

 

 

Einen Bericht    

zur Veranstaltung in Jochsberg finden Sie hier. 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung der Alternativen Liste Leutershausen zur finanziellen Situation der Stadt  

27. Juli 2014 

 

Haushaltslage machtkonsequente Sparpolitik zwingend erforderlich

 

Die Alternative Liste Leutershausen (ALL) stellt Antrag auf umfassende Information über die finanziellen Auswirkungen des geplanten Fernwasseranschlusses des Stadtteils Wiedersbach.

  

Nachdem in der Sitzung des Leutershäuser Stadtrats am 8. Juli vom Planer neue bzw. zusätzliche Kosten genannt wurden, die weit über das hinaus gehen, was ursprünglich für das Projekt kalkuliert wurde, vertritt die ALL die Ansicht, dass vor der Verabschiedung weiterer kostenträchtiger Schritte die Wirtschaftlichkeit des Fernwasseranschlusses überprüft werden muss. Es fehlt derzeit eine Übersicht über die Kosten aller durchzuführenden und zu finanzierenden Maßnahmen. Auch gibt es keine Angaben über die zu erwartenden Belastungen der Bürger durch Anschlussbeiträge und Wassergebühren.

  

Damit der Stadtrat prüfen kann, ob der geplante Anschluss von Wiedersbach ans Fernwasser nicht die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Kommune und deren Bürger übersteigt, stellte die ALL am 12. Juli einen Antrag zur Aufklärung der Kostensituation. Die ALL verlangt darin Angaben über die zu erwartenden Anschlussbeiträge und über die Auswirkungen des Fernwasseranschlusses von Wiedersbach auf den Wasserpreis im Stadtgebiet.

   

Leider wurde dieser Antrag durch den Bürgermeister bisher nicht auf die Tagesordnungdes Stadtrates gesetzt.

 

Die ALL-Fraktion ist überzeugt davon, dass die Wasserversorgung von Wiedersbach wesentlich kostengünstiger durch die Sanierung der Hausbrunnen zugewährleisten ist.

   

 „Dezentrale Lösungen bieten gerade im ländlichen Raum große Vorteile. Die Technik der Trinkwasseraufbereitung hat in den letzten Jahren massive Fortschritte erlebt. Z. B. liefern kleine Wasseraufbereitungsanlagen bei bakteriellen Problemen einwandfreies Trinkwasser bei geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten.“ bringt Stadtrat Gerhard Bauer die Meinung der Alternativen Liste Leutershausen auf den Punkt.

    

Trotz fehlender Informationen über die wirtschaftlichen Auswirkungen und möglicher kostengünstigerer Alternativen zum Fernwasseranschluss hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 22.07. gegen die fünf Stimmen der ALL-Fraktion die Entwurfsplanung für den Fernwasseranschluss von Wiedersbach gebilligt.

   

Die äußerst angespannte Haushaltslage der Stadt Leutershausen macht eine konsequente Sparpolitik dringend erforderlich. Bevor weitere Planungsleistungen zum Wiedersbacher Fernwasseranschluss vergeben werden, muss die Kostensituation geklärt werden. Außerdem sollten günstigere Lösungsmöglichkeiten ernsthaft verfolgt werden.

 

Schon die Genehmigung des Haushalts für das laufende Jahr konnte nur durch eilig beschlossene Steuererhöhungen erreicht werden. Trotzdem ist bis zum Jahresende mit einem Anstieg der Pro-Kopf-Verschuldung auf 2.048 € zu rechnen, was mehr als das Doppelte des  Landesdurchschnitts ist.

   

Für das Jahr 2015 sind noch größere Probleme zu erwarten.

   

Die Gesamtverschuldung wird nach der Finanzplanung der Stadt Ende 2015 beim Dreifachen des Landesdurchschnitts liegen. Bis 2017 wird Leutershausen dann fast viermal mehr Schulden haben (378%) als der bayerische Durchschnitt.

   

Dieser besorgniserregenden Entwicklung gilt es entgegenzusteuern: Durch den Dialog über alle Gruppierungen hinweg, durch die Zusammenarbeit von Vertretern der Stadt, der Behörden, von Fachleuten und betroffenen Bürgern hat die Stadt die Möglichkeit, für alle Beteiligten zufriedenstellende, aber auch bezahlbare Lösungen zu entwickeln. Alternativen müssen jetzt auf den Weg gebracht werden, um den drohenden extremen Schuldenanstieg zu verhindern.                         
 
 

Für die Stadtratsfraktion der Alternativen Liste Leutershausen:

   

Manfred Schmaus

Stadtrat der ALL

 

 

 

103206

       Besucher der ALL-Seite seit 01.02.2014   

 

Zuletzt aktualisiert:

3. Dezember 2016


Die Ergebnisse der BürgermeisterIn-Wahl nach Stimmbezirken finden Sie hier:

 

03.12.16 Termine

Stadtratssitzung 13.12.2016


hier geht`s zur Homepage von Sandra Bonnemeier

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Einen Livemitschnitt des Wahlduells von Radio 8 finden Sie hier:

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Ferienspaßaktion der ALL 2016

Mit Bus und Bahn zur Vogelinsel

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9. Altstadtrennen Leutershausen 2016

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Leben auf dem Land

Von Hürden und Helden
Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt


Studie des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

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Veränderung beginnt bei Dir!   

 

RESPECT vermittelt relevante Themen,bietet ein Forum für Diskussionen und regt an zur Hinterfragung, bzw. Änderung der eigenen Lebensgewohnheiten  

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Aktivitäten

  

Bericht von der Veranstaltung "Jüdisches Leben in Leutershausen und seinen Dörfern"  

 

Antwort des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zur Pflanzenschutzmittelbelastung der Wiedersbacher Brunnen 

 

Vortrag von Gerhard Bauer am 18. September 2014 im Gasthaus Krone Leutershausen zur Situation der Kläranlage Leutershausen 

 

Das Wasserteam Wiedersbach informiert:  

Durch Grundwassermesstellen soll die Herkunft der Pestizide im Wiedersbacher Brunnenwasser festgestellt werden.

Pressemitteilung der Alternativen Liste Leutershausen zur finanziellen Situation der Stadt  

   

Sonstiges:

 

ALL(e) Themen

Fracking

Freihandelsabkommen TISA

Freihandeslabkommen TTIP

Freihandelsabkommen CETA

Wasserversorgung  

Zentrale Wasserversorgung

Grundwasserschutz 

 

Stadtratswahl 2014   

Was wäre wenn?

(jeder Stimmbezirk seinen eigenen Stadtrat gewählt hätte?) 

Ergebnis der Stadtratswahl 

(nach Grupperungen und Stimmbezirken) 

Ergebnis der Kreistagswahl 

(Kandidaten, die auch auf der ALL-Liste Kandidiert haben) 

    

ALL(e) Themen

Campagne von campact: Bienensterben stoppen!  

Netzwerk "Blühende Land- schaft - Region Hesselberg 

 

Alternative Liste Leuterhausen unabhängige engagierte Bürger e V. 

Sudetenstr. 6b

Bankverbindung

RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank BLZ:         765 600 60

Kto-Nr.:     783170

IBAN: DE50 765600600000783170

BIC:   GENO DEF1AN 

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     Angeblich kann man in
     deutschen Wohnungen
     vom Fußboden essen - 

     mir wäre es lieber, man
     könnte aus deutschen
     Flüssen trinken. (Ilse Sträter)